Helene Fischer & Florian Silbereisen: Schluss mit den Lügen
Sie schauen sich tief in die Augen, halten sich im Arm. Ihr Kopf liegt auf seiner Schulter und seine Hand zärtlich auf ihrem Rücken – Showmaster Florian Silbereisen (43) und unsere Schlagerkönigin Helene Fischer (40) sind sich sechs Jahre nach ihrer Trennung so nah wie schon lange nicht mehr – zumindest wenn sie mit ihrem Duett “Schau mal herein” auf der Bühne stehen. Die Fans sind sich sicher: Da läuft doch wieder was. Aber nein, es ist alles nur eine peinliche Liebes-Show!
Medienpsychologe packt aus
Ein deutscher Medienpsychologe hat die beiden entlarvt. Wann ist endlich Schluss mit den Lügen?
Eines muss man zunächst einmal festhalten: Die Liebes-Show funktioniert. Sie katapultierte die beiden an die Spitze der Musikcharts und auch bei TikTok nach ganz oben. Und selbst Merchandising-Artikel wie Kaffeetassen und T-Shirts verkaufen sich wie geschnitten Brot. Aber ist bei Helene und Flori wirklich alles nur gespielt?
“Freizeitwoche” sprach mit Jo Groebel (75): “Wenn man sich gut versteht, ist eine geschäftliche Zusammenarbeit naheliegend. Wie das dann inszeniert wird, steht auf einem anderen Blatt. In der Schlagerszene geht es immer um Fantasien, um Traumwelten, um das Spiel mit Emotionen”, sagt er.
“Aber natürlich steckt dahinter eine Geschäftsidee. Man könnte sogar sagen, es ist ein bewusstes Konzept. Aber hier geht es nicht um große Manipulation oder Sensation, sondern darum, bewusst Fantasien zu wecken, die wiederum den Absatz und die Einschaltquoten steigern.”
Das Publikum genießt die Illusion, weil es genau das will. Und die Fans? Die geben die Hoffnung auf ein Liebes-Comeback der beiden nicht auf: Denn es kann doch nicht wirklich alles nur Show sein…
„Die letzte Ermahnung!“ – Frauke Ludowig kontert Robert Geiss‘ Macho-Sprüche
„Die letzte Ermahnung!“ – Frauke Ludowig kontert Robert Geiss‘ Macho-Sprüche
Frauke Ludowig kontert Robert Geiss‘ Macho-Sprüche
Das kam nicht gut an!
Beim Besuch von Frauke Ludowig in der luxuriösen Dubai-Residenz der Geissens kommt es zu einem amüsanten Wortgefecht. Robert Geiss lässt chauvinistische Sprüche los – doch die RTL-Moderatorin setzt ihm deutlich Grenzen.

© IMAGO / Panama Pictures
Luxus pur – aber nicht ganz oben
Seit Jahren zeigen sich Carmen und Robert Geiss gerne von ihrer glamourösen Seite. In Dubai residiert das Paar in einem Penthouse für fünf Millionen Euro, allerdings nicht in der obersten Etage.
Wegen Roberts Höhenangst musste das Paar auf den neunten Stock ausweichen. „Da meinst du, du bist im Flugzeug“, beschreibt der Selfmade-Millionär seine Abneigung gegen große Höhen.

© IMAGO / APress
Frauke Ludowig wehrt sich gegen Macho-Sprüche
Während des Rundgangs durch die Luxuswohnung fällt Robert Geiss mit einem Kommentar über die Küche auf. Mit einem Lachen nennt er sie „die Frauenabteilung“ und erklärt: „Der Frauenraum ist extra klein.“
Doch damit kommt er bei Frauke Ludowig nicht durch. „Robert, das ist die letzte Ermahnung jetzt heute hier!“, stellt sie mit ernster Miene klar. Direkt in die Kamera rollt sie die Augen und bemerkt trocken: „Die sind wirklich genauso wie im Fernsehen, die beiden.“

© IMAGO / Smith
Robert Geiss und sein „dramatisches“ Leben als Strohwitwer
Seine Ehefrau Carmen Geiss scheint sich an seinem Machogehabe nicht zu stören – immerhin sind die beiden seit 43 Jahren ein Paar und 30 Jahre verheiratet. Doch es gab schwierige Zeiten, wie Robert verrät: Als Carmen bei „Let’s Dance“ mitmachte, musste er sich vier Wochen lang allein um die Kinder kümmern – für ihn eine „katastrophale“ Erfahrung.
„Ich kann nicht waschen, ich kann nicht bügeln“, erinnert sich der Unternehmer. Carmen kontert prompt: „Du hattest eine Putzfrau, Robert!“ Vielleicht hätte er in dieser Zeit doch einmal die „Frauenabteilung“ betreten sollen.